Donnerstag, 24. Februar 2011

Neue bunte Bilder

Ein letzter kleiner Nachtrag aus Te Anau, gerade mal 2 Stunden bevor wir zu unserem 4-Tages-Track aufbrechen.
Das sind die Bilder des letzten Berichtes und außerdem Bilder von gestern aus den Limestone Caves in Clifdon, wo wir für 300m Höhlenwanderung 2 Stunden brauchten und uns unter anderem mit Seilen ab- und hochseilten. Spannend wars und ich hätte mir das niemals zugetraut. Überall Glühwürmchen, Stalaktiten und feuchte und enge Höhlenwände. Außerdem durften wir eine Dairy Farm besuchen, also eine Farm mit ca. 700 Kühen und einer Riesenmelkmaschine. Am Tag werden bis zu 12.000 Liter Milch gemolken! Wir durften sogar mal selber "Hand anlegen" und eine Milchmelkmaschine an das Euter einer Kuh befestigen.

Viel Spaß beim anschauen :)

die steilste Straße der Welt in Dunedin

in der Tat war sie sehr steil

Schokoladenfabrik in Dunedin, darin war auch ein Schokoladenwasserfall

es musste doch noch ein Foto vom zweitmeist fotografierten Gebäude der Welt gemacht werden, der Bahnhof in Dunedin

Tunnelbeach


Seelöwe


Seelöwe und Seelöwin

Purakaunui Falls

die Catlins Wälder- Strand meets Urwald



wenn der Wind zu stark ist, wachsen die Bäume auch gern mal so

Waipapa Point

Waipapa Point

Stewart Island im Sonnenuntergang

auf einer Dairy Farm, sogar selber melken durften wir!!



Limestone Caves

Gehirn?

kurz vorm Hochseilen

Mittwoch, 23. Februar 2011

Keine Sorge

Für die Menschen, die sich Sorgen und Gedanken um uns machen: Uns gehts gut! Wir waren zum Glück weit genug weg von Christchurch, um nichts von den schrecklichen Ereignissen mitzubekommen. Allerdings ist es ein bisschen ein Gefühl wie 11. September oder Jahrhundertflut in Dresden... Im Fernsehen und im Radio laufen den ganzen Tag nur News, die sich um das Beben drehen. Und das schlimme ist, dass immer mehr Tote gefunden werden. Mittlerweile stehen die Zahlen bei 75 und es ist viel schlimmer als das Erdbeben im September, auch wenn es schwächer war. Leider war es näher am Stadtzentrum dran und alles, wo wir vor 3 Wochen noch standen und wovon wir Fotos gemacht haben, ist zerstört.... Es ist schrecklich und ich kann es immer noch nicht fassen. Besonders die berühmte Christchurch Cathedral zerstört zu sehen, tut unendlich weh. Wir waren dort mehrmals drin und sie war einfach wunderschön und das Wahrzeichen der schönen Stadt. Auch wir hätten genau in dem Moment drin stehen können...
Es ist wirklich ein Schock und der Prime Minister hat recht, wenn er sagt, dass es der dunkelste Tag in der Geschichte Neuseelands ist... Wieso muss das auch genau passieren, wenn wir hier sind? Die Bilder im Fernsehen und die Trauer in den Augen der Menschen zu sehen, ist ein unbeschreibliches Gefühl... Unseren Bekannten in Christchurch geht es allerdings gut. Wenigstens eine gute Neuigkeit.
Ich hoffe sehr, dass mein Flug in 9 Tagen von Christchurch nach Auckland möglich ist. Jedoch sind nationale Flüge wohl schon seit heute wieder aktiv. Ich hoffe es folgen nicht noch schlimmere Nachbeben, ansonsten hätte ich ein ganz schönes Problem.
Abgesehen von alldem geht es uns gut... Ihr braucht euch keine Sorgen machen.

Viel Liebe und Küsse sendet euch,
eure Anne

Montag, 21. Februar 2011

Am "Arsch der Welt"...

Und hier ist er wieder, einer der letzten Berichte meinerseits. Doch obwohl es nicht mehr viel Zeit ist, ist sie vollgepackt mit lauter guten Sachen, die das Leben schöner machen :-)

Dunedin verabschiedete uns mit der steilsten Straße der Welt, die Baldwin Street, welche wirklich, also wirklich steil war. Wir liefen sie natürlich hoch und bewunderten die Menschen, die dort oben ihr Haus stehen haben. Unser Auto hätte das nicht geschafft. Über den Tunnel Beach, wo sich in Steinen durch das Wasser wie eine Art Tunnel gebildet hat, fuhren wir weiter nach Owaka, mitten im Catlins Forest Reserve. Wunderschöne naturbelassene Wälder, von denen man in Neuseeland nicht viele findet, denn die meisten Wälder, welche mal ganz Neuseeland bedeckten, wurden abgeholzt und durch Städte oder in Reihe gepflanzte neue Bäume ersetzt. Als wir die ersten Bäume sahen, fühlte man sich ein bisschen wie in Jurassic Park hereinversetzt, alles sieht ein wenig aus wie in einem Land vor unserer Zeit. In Owaka, einem so kleinen Dorf wie Otane, fanden wir Unterkunft bei Freunden von unserem Couchsurfer in Oamaru, Jossie und Doug nahmen uns liebevoll in ihr großes Haus auf. Wir wurden nicht nur mit richtigen Betten, sondern auch mit leckerem Essen versorgt (Kumara Kartoffeln rocken!!).

Am nächsten Morgen gab es wieder ein erstes Mal, nämlich das erste Mal, dass wir einen Anhalter mitnahmen. Wie könnte es anders sein, war es ein Falco aus Berlin. Mit ihm erforschten wir die Cannibal Bay, wobei ich nicht weiß, wie dieser Name zustande kommt, und den berühmten Nugget Point, welcher durch einen wunderschönen Leuchtturm geziert wird. Außerdem entdeckten wir wieder eine für uns neue Tierart, denn an einer anderen Bucht fanden wir monströse Seelöwen am Strand. Wir mussten uns einfach hinsetzen und sie erstmal eine Stunde lang begaffen. Die Männchen sind wirklich überwältigend, faul, riesig und vor allem fett. Während die Weibchen noch relativ süß sind mit ihren 100-200 kg und den Robben sehr ähnlich sehen, sind die 300-500 kg des Männchens wirklich etwas beängstigend. Auch der Grund, weshalb man sie Seelöwen schimpft, war offensichtlich, denn die Mähne kommt der eines Löwen sehr nah.
Nachdem auch die Purakaunui Wasserfälle als schön befunden wurden, hieß es schon wieder "See you Owaka"

Erstmals gab es ein kleines Problem mit unserem Auto, wobei wir bis jetzt aber wirklich Glück hatten, da haben wir schon ganz andere Sachen von Backpackern gehört. Unser Reifen war platt… Nagel… schnell ausgewechselt... 40 Dollar und weiter ging die Fahrt, durch die Catlins Wälder zu schönen Buchten. Die Curio und die Purpoise Bay sind besonders wegen ihren Hector Delphinen bekannt, die kleinste und seltenste Delphinart der Welt. Leider sahen wir nur welche von weiten, aber auch das war schon nett genug. Die Nacht verbrachten wir dort mit Wind und Meeresrauschen in den Ohren.

Am nächsten Morgen wurden wir von Jonas mit einem „Guten Mooorgen“ geweckt. Nachdem mir der morgenmufflige Spruch „Halt die Fresse… wie spät ist es?“ (ich hatte nicht soo viel geschlafen…) über die Lippen kam, antwortete Jonas mit einem Lachen „Um 12!“. Krass… so spät waren wir noch nie aufgewacht! Trotz des späten Tagesbeginns sahen wir noch einige schöne Punkte an der Südküste. Der Slope Point ist der südlichste Punkt Neuseelands (ausgenommen von Stewart Island) und am Waipapa Point durften wir uns wieder über einen schönen Leuchtturm und eine beeindruckende Küste freuen.

Abends kamen wir dann in Invercargill an und es ist wirklich, entschuldigt mir meine Ausdrucksweise, der Arsch der Welt! Eine viel zu große und unschöne Stadt für gerade mal 50.000 Einwohner. Wenigstens hatten wir nette und interessante Couchsurfinghosts, denn wir schliefen für zwei Nächte bei drei Musik- und Filmstudentinnen, die ihr Essen gern durch „Dumpster diving“ besorgen (= Mülltonnentauchen, sprich Tauchen in die Mülltonne eines Supermarktes und Lebensmittel, die fast abgelaufen sind, mit nach Hause nehmen…). Wieso auch nicht, wenn man Student ist und kein Geld hat ;-)

In der südlichsten Stadt Bluff, welche auch nicht schön ist, hatten wir von dem Bluffhill einen wunderschönen Blick auf Invercargill und Umgebung und viel wichtiger auf Stewart Island. Denn, wenn man es genau nimmt, besteht Neuseeland ja nicht nur aus Nord- und Südinsel, sondern auch viele kleinere Inseln gehören dazu. Unter anderem die größte von ihnen, Stewart Island. Besonders beliebt ist sie, weil es hier von Kiwis nur so wimmelt, also den Tieren. Viele gibt es ja leider nicht mehr, aber dort ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch welche anzutreffen, da es dort sogar tagaktive Kiwis gibt. Leider ist uns die Fähre ein wenig zu teuer und außerdem rennt die Zeit nur so.

Es sind nur noch knapp zwei Wochen bis ich wieder zu Hause bin. Doch auch diese zwei Wochen sind noch vollgepackt mit weiteren Erlebnissen. Heute fahren wir zu einer anderen Familie, um dort noch ein paar Nächte zu verbringen und dann geht es schon nach Te Anau, um den lang geplanten und überteuerten „Schönsten Wanderweg der Welt“ zu laufen. Denn Jonas und ich haben den Milford Track schon im September buchen müssen, um einen Platz für Februar zu bekommen. Man sieht, er ist beliebt, weswegen die Preise auch übertrieben hoch sind, kleines Beispiel: Eine Hut für eine Nacht ohne Strom und Dusche kostet 50$, dafür könnte man sich fast schon ein Hotel leisten! Aber, wir sind hier, muss man ja gemacht haben. Also werden wir vier Tage in einem der regenreichsten Gebiete der Welt, denn hier regnet es fast jeden Tag im Jahr, verbringen. Außerdem wimmelt es dort von Sandflies. Manche könnten sich jetzt fragen… Sandflies, völlig überteuert, nur Regen, wieso tut ihr euch das an?? Tja… einfach, weil wirs können!

Nach den vier Tagen geht es wieder zurück nach Christchurch, wo wohl auch mein nächster Bericht geschrieben wird. Am 5.3. um 5.40 Uhr verlass ich dann Christchurch, fliege nach Auckland, um dann gegen 12 Uhr Neuseeland Tschüss sagen zu müssen, dafür aber Sydney noch 3 Tage genießen darf. Das wird schön!

Bilder folgen wieder etwas später, leider gibt das McDonalds Internet nicht so viel her...Geduld also.
Bis bald, nicht mehr lange und ihr seid meine langen Reiseberichte los ;-)

eure Anne

Montag, 14. Februar 2011

Kia Ora (Bro)!

So begrüßt man sich in der Sprache der Eingeborenen der Maori. Die meisten hängen gern noch ein „Bro“ dran, welches ab Abkürzung für Brother steht und im Deutschen soviel wie Bruder oder Kumpel bedeutet. Es kann allerdings auch Danke oder alles mögliche andere heißen. An solche und viele andere Wendungen der Neuseeländer gewöhnt man sich schnell. So wird (besonders bei Jonas) „Sweet/sweet as“, „Cheers“, „Choice“ neben “Bro” und “Kia Ora” langsam zur Alltagssprache und man wundert sich auch nicht mehr über kleine Seltsamkeiten, wie, dass wir für 3 Stunden parken auf einem 30 min. Parkplatz nur 15 Dollar (8 Euro) bezahlen müssen oder das Flecken in den Klamotten auch nach 5 mal waschen in der kalten Waschmaschine nicht rausgehen.

Nachdem nämlich das mit dem ersten Strafzettel und der ersten Wäsche in einem Waschsalon im wunderschönen Queenstown auch abgehakt war, kam gleich noch ein erstes Mal. Wir planten spontan (!) unsere Route um!! Das muss man sich mal vorstellen, wir durchorganisierten und durchgeplanten Deutschen entschieden uns auf einmal doch nicht gleich nach Oamaru zu fahren, sondern den auf dem Rückweg geplanten Abstecher zum Mount Cook auf jetzt zu verschieben. Richtige Entscheidung, denn das Wetter war grandios, blauer Himmel, Sonne, aber nicht zu warm, so ein perfektes Wetter hatte man wohl lange nicht mehr gesehen. Zumindest dort wo wir waren, war es perfekt, aber, und jetzt kommts: in Oamaru waren an diesem Tag 42°C (wie wir später erfuhren) und in Christchurch 38°C. Das üble ist nur, am nächsten Tag waren es in Christchurch 17°C!! Aber das ist Neuseeland, keine Ahnung, wie die Einwohner diesen ständigen Wechsel zwischen Sommer und Herbst überstehen, ich könnte das auf Dauer nicht.

Wir verbrachten den wunderschönen Tag also bei dem höchsten Berg des Landes, mit seinen 3755 m und dem schneebesetzten Gipfel wirklich beeindruckend. Um ihn herum befinden sich hunderte von Gletschern, berühmt davon ist z.B. der Tasman Glacier, welchen wir allerdings nur als graue Dreckspfütze kennen lernten. Durch Omarama ging es nach Oamaru zu unserem neuen Couchsurferhost René, über dessen zu Hause ich lieber kein Wort verlieren will. Er war nett. Mehr braucht man dazu nicht wissen.

Von da aus fuhren wir zu den Moeraki Boulders, ein berühmtes Fotomotiv, denn keiner weiß, wie runde Steine an den Strand und ins Meer kommen. Manche dieser Steine waren schon aufgeplatzt und im Inneren fand man wie Bernstein vor, sah nicht nur toll aus, fühlte sich auch toll an. Also meine Theorie: Irgendjemand hat die mal dahin gelegt. Oder Eier… wo allerdings die Riesentiere aus den aufgeplatzten Eiern sind, weiß keiner. Oder… Aliens. Wobei ich zum ersten tendiere. Normal ist das nicht.

Mit René fuhren wir zu einem abgelegenem Leuchtturm, wo wir auf die seltenste Pinguinart der Welt trafen: Die Yellow Eyed Penguins, Gelbaugenpinguine also. Am ersten wären wir beinahe vorbeigelaufen, zum Glück entdeckten wir ihn aber doch und waren kein Meter von diesen wunderbaren Wesen entfernt. Überall im Gras waren kleine Pinguinnester und am Strand trafen wir nicht nur Robben, die mittlerweile unser ständiger Begleiter sind, sondern auch 3 kleine Pinguine, die auf ihren Bäuchen lagen und einfach nur im Sand chillten. Einer brauchte eine halbe Stunde um einen Berg hochzuwatscheln. So was Süßes!! Man kann es sich ungefähr so vorstellen: Ein kleiner Großvater wackelt den Berg hoch, das beschreibt es wohl am ehesten. 10 cm vor dem Zaun, an welchem wir standen um nach unten zu schauen, blieb er stehen und schaute, was er jetzt machen sollte. Wir gingen ein Stück zurück und er rutschte auf dem Bauch unter dem Zaun durch und wackelte an uns vorbei. Er ließ sich wirklich gar nicht von uns stören. Ein Stück weiter an dem Cape mitten im Gras stand auf einmal auch ein Pinguinpärchen. Ich hätte nie gedacht, dass man diesen seltenen Tieren so nah kommen kann. Sie sind wirklich einfach nur superniedlich. Auf jeden Fall ein weiterer Höhepunkt der Reise.Wer mal einen Pinguin laufen sehen will, darf sich bitte dieses Video ansehen:

In dieser Nacht kam wieder etwas typisch Neuseeländisches: unser 50- jähriger Host lud sich 4 gleichaltrige Freunde ein und wir wurden gefragt, ob wir was dagegen haben, wenn sie ein wenig kiffen würden. Ich sag euch, nie kam ich mir erwachsener vor als in diesem Moment.

Am nächsten Morgen brachen wir auf nach Dunedin, eine Stadt, die größtenteils von Studenten lebt. Die Uni ist riesig und hat einen wunderschönen Campus. So war es nicht verwunderlich, dass unser nächster Couchsurfinghost ein Student war, ein Deutscher auch noch. Jörg kommt aus Kiel und studiert hier, bei ihm und seinen 3 Mitbewohnerinnen verbrachten wir drei Nächte. In Dunedin gibt es außerdem das zweit meist fotografierte Gebäude der Welt: Der Bahnhof (das meist fotografierte Gebäude ist das Opera House in Sydney). Ich fand ihn nicht ganz so spektakulär, dass ich hätte ein Foto von machen müssen. Von hier aus kommt man auch auf die Otago Peninsula, wo wir auf Albatrosse und die kleinste Pinguinart der Welt trafen, die Little Blues (die kleinen Blauen), grade mal 20-25cm groß und einfach nur niedlich! Außerdem steht in Dunedin DIE Schokoladenfabrik! Cadbury Chocolate! Leider gibt es diese in Deutschland nicht, aber ich sag euch, sie ist gut. Also machten wir eine Führung durch die Fabrik, welche sich schon wegen den kostenlosen Proben lohnte. Omnjomnjom. Die Shoppingmeile wurde ebenfalls als gut bis sehr gut befunden und im Museum nahmen wir an einem traditionellen Essen teil. Neben Flunder und Aal gab es auch Muscheln und Würmer (nein, ich habe sie nicht probiert). Heute wird noch die steilste bewohnte Straße der Welt hochgelaufen… unser Auto würde das glaube ich nicht schaffen. Ich sage euch… ich will hier nicht mehr weg! Das ist wirkliche eine perfekte Studentenstadt! Überall Party, Shopping, Entertainment und auch noch eine geniale Uni. Vielleicht sollt ich doch hier studieren?

Na mal sehen, ich glaube nicht, dass es mich hier hält. Jetzt geht es erstmal weiter nach Süden. „Der Sonne hinterher eyo was geht!!“

Die letzten Tage in Bildern

Da ich grade nicht so viel Zeit habe einen gesamten Blogtext zu schreiben, erwecke ich schon mal die Vorfreude mit ein paar Bildern der letzten Zeit. Ich verspreche allerdings die Tage noch einen ausführlichen Bericht dranzuhängen. Bis dahin viel Spaß beim Bilder anschauen. Nur so viel, es war eine abwechslungs- und tierreiche Woche.


Queenstown verabschiedete uns mit einem schönen Regenbogen

weiter gings von Omarama nach Mt. Cook, dem höchsten Berg des Landes 3755m hoch

ja, das sind alles Gletscher!

Die Dreckslache war früher mal der Tasman Glacier

Gletscher links, Mt. Cook in der Mitte und der Müller Glacier (das dreckige Wasser)

Tasman Glacier mit kleiner Blue Lake Pfütze

nochmal Mt. Cook, einfach, weil er so beeindruckend ist

Moeraki Boulders... wie kommen runde Steine an den Strand?



ich bin mir sicher, dass die irgendjemand mal da hingelegt hat

huch

Oamaru

Pinguin vs. Robbe

Yellow Eyed Pinguine (Gelbaugen) - die seltensten Pinguine der Welt! Wir haben sie gesehen!



fetter Seelöwe auf der Otago Peninsula bei Dunedin

...und die kleinsten Pinguine der Welt, grade mal 20-25 cm groß die Blue Penguins


Und noch ein kleiner Spaß zum Ende. Ich mit 72 Jahren und "bisschen fett". Hoffentlich nicht ;-)

Montag, 7. Februar 2011

Impressionen

beim Feiern in Christchurch

die "Goetter"





koenig der loewen

der Gewinner der Strandkunst

Franz Josef Glacier


das Gletscherwasser vermischt sich mit dem Flusswasser


Fox Glacier



auf dem Fox Gletscher







in der Puzzling World in Wanaka

Skippers Canyon, wir fahren natuerlich trotzdem!


ja, wir zelten auch mal im nichts


diese Strasse sind wir gefahren
Queenstown